Montag, 7. Juni 2010

Amasra & Safranbolu

Das Premierenwochenende: Erstmals in der Türkei Auto gefahren, erstmals auf der Autobahn rechts überholt (mehrfach), erstmals mit dem Auto-Unterboden aufgesetzt (gleich dreimal) und erstmalig wurde mein Fahrstil mit dem der Istanbuler Taxifahrer verglichen. Aber keine Chance, man muss sich dem Fahrstil der anderen ja anpassen :)

Mit dem Mietwagen ging es 500 km in nord-westliche Richtung ins kleine Städtchen Safranbolu. Seit 1994 Weltkulturerbestadt dank der gut erhaltenen osmanischen Häuser. Allerdings touristisch auch sehr bekannt und aus diesem Grund von Andenkenläden geprägt und Busreisegruppen bevölkert. Dennoch haben wir dort schöne drei Stunden verbracht und uns durch die Stadt treiben lassen.
Von dort aus sind wir ans schwarze Meer gefahren (teilweise über Schotterpisten) und haben dort direkt den Strand aufgesucht - herrlich nach der langen Fahrt. Amasra ist laut Reiseführer die schönste Stadt am Schwarzen Meer, was ich aufgrund mangelnder Erfahrung auch nicht abstreiten kann. Zwei schöne Buchten, eine alte Zitadelle und die Steilküste drumherum haben schon ihren Reiz.
Abends waren wir Fisch essen, am nächsten Morgen nochmals am Strand frühstücken und dann ging es auch schon wieder zurück.
 

Safranbolu, Amasra auf einer größeren Karte anzeigen


Safranbolu, Amasra

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