Nachtrag zu Bursa: Leider sind mir längst nicht alle Sehenswürdigkeiten in Erinnerung geblieben, die wir gesehen haben und unglücklicherweise liegt mein schlauer Lonely-Planet-Reiseführer noch bei Ozan und Mete.
Nachdem wir angekommen waren, liefen wir jedenfalls durch einen riesigen Basar (besser: wir wurden geschoben). Im Anschluss daran besichtigten wir die Ulu Camii (große Moschee), schlugen uns zum Tourist-Info-Point durch und im Anschluss nach abermaligem Umherirren auf dem Basar aßen wir irgendwo Iskender Kebap (sehr berühmt in Bursa). Gesättigt und wieder gut gelaunt, machten wir uns auf zur grünen Moschee, wo wir dann die Eltern von Nilüfer (Tobias Mitbewohnerin) trafen, welche uns mit dem Taxi bis zu Tophane verfrachteten. Dort tranken wir Tee und betrieben Kaffeesatzlesen (kann die Mutter sehr gut, allerdings nur bei unserem Kroaten, da sonst niemand Kaffee getrunken hatte).
Mehrfach genossen wir in Bursa den Blick auf den 2500 m hohen Uludağ, der im Winter ein großes Skigebiet beherbergt.
Da die Zeit hiernach schon sehr weit fortgeschritten war, packte uns der Vater kurzerhand alle in seinen AlfaRomeo und wir wurden mit 7 Leuten zum Fähranleger chauffiert.
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vor 15 Jahren
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